Aktuelles

In dieser Rubrik finden Sie Aktuelles über uns sowie Neuigkeiten, nützliche Tipps und Hilfestellungen für das Praxismarketing. Das Stöbern ist erlaubt, auch ältere Beiträge von uns können für Ihr Praxismarketing hochaktuell sein!

So wecken Sie die „Schläferpatienten“

Donnerstag, 9. Juli 2020

Viele der von uns betreuten Praxen sind in den letzten Wochen unserem Vorschlag gefolgt, mit ihren Patienten per Mail oder Post in Kontakt zu treten. Die Folge war ein deutlicher Anstieg der Patientenzahlen. Ein kleinerer, aber nicht unbedeutender Kreis von Patienten hat jedoch nicht reagiert, obwohl in vielen Fällen sogar Heil- und Kostenpläne (HuKs) aus Zeiten vor der Corona-Pandemie existierten. Was ist bei diesen „Schläferpatienten“ zu tun?

Ein Großteil der „Schläferpatienten“ macht eher die ältere Patientenschaft aus. Diese Gruppe zählt zu den Risikopatienten im Sinne der Corona-Pandemie. Sie hat sich feste „eingebunkert“ und ihr fällt es verständlicherweise schwer aus der Coronablase herauszukommen. Besonders ärgerlich für viele Praxen ist dabei der Umstand, dass umfängliche HuKs angedacht waren oder bereits existierten.

Ein Griff zum Telefon wirkt Wunder.

Bitten Sie Ihre Mitarbeiter, mit diesen Patienten telefonisch Kontakt aufzunehmen. Dazu einige Tipps:

  • Gehen Sie behutsam vor.
  • Weisen Sie darauf hin, dass die orale Immunkompetenz wichtig für die zukünftige Gesundheit ist.
  • Machen Sie deutlich, dass Ihre Praxis neuen Hygienestandards folgt.
  • Sollten HuKs vorliegen, so machen Sie dem Patienten deutlich, dass diese nur dann realisiert werden können, wenn sich gesundheitliche Status nicht ändert.
  • Fordern Sie die Patienten auf, einen Termin zu vereinbaren.

Uns sind Fälle zugetragen worden, bei denen Patienten die Ansicht vertraten, ein Telefonat sei mit der DSGVO nicht vereinbar. Das ist natürlich unsinnig, denn Sie haben einen klaren Versorgungsauftrag. Weisen Sie darauf hin.

Um es zu wiederholen, gehen Sie behutsam vor. Die Coronakrise hat das Kommunikationsverhalten speziell älterer Patienten eingeschränkt oder verändert. Das sollte berücksichtigt werden.

Haben Sie Fragen?

Sprechen Sie uns an. Unser spezialisiertes Team ist nur einen Klick oder einen Anruf unter 0211 – 280 72 20 von Ihnen entfernt.

Patientenkommunikation: Neustart der Praxis nach Corona

Freitag, 12. Juni 2020

Aktuell werden wir von viele Praxen gefragt, wie der Neustart nach Abflauen der Corona-Pandemie gelingen kann. Die Lösung ist einfach:

  1. Nehmen Sie mit Ihren Patienten per Mail oder per Post Kontakt auf.
  2. Weisen Sie Ihre Patienten darauf hin, dass sie selbst aktiv etwas gegen das Infektionsrisiko tun können.

Man hätte es in der Vergangen nicht annäherungsweise für möglich gehalten, dass die Patienten Arzt- und Zahnarztpraxen meiden, weil sie fürchten, sich dort zu infizieren. Corona hat es geschafft, Patienten aus vielen Praxen zu vertreiben. Es liegt nun an Ihnen, den Faden wieder aufzunehmen. Patientenbriefe, so zeigen es unsere aktuellen Erfahrungen, wirken Wunder.

Was sollte der Inhalt des „Corona-Patientenbriefes“ sein?

  • Weisen Sie Ihre Patienten darauf hin, dass die Nichtinanspruchnahme zahn-/ärztlicher Expertise Krankheitsverläufe auslösen und verschlimmern kann.
  • Berichten Sie Ihren Patienten, dass Sie die Arbeitsabläufe in Ihrer Praxis der Corona-Situation angepasst haben.
  • Fordern Sie Ihre Patienten auf, einen Termin zu vereinbaren

Wie geht das praktisch vonstatten?

E-Mail: Wenn Sie die DSGVO-konforme Erlaubnis Ihrer Patienten haben, so schicken Sie Ihnen eine Mail. Bei größeren Mailmengen werden Sie feststellen, dass das nicht ohne Weiteres geht, weil Ihre Mail als Spam eingestuft wird. Wir haben Anbieter, die das können. Dort kosten 1000 Mails cirka 10 Euro zuzüglich eine kleinen Bearbeitungspauschale. Bitte sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.

Brief: Wenn Sie den postalischen Weg wählen, dann empfiehlt sich ein Brief. Unten finden Sie einen Download mit einer Briefvorlage, die bereits eine Reihe von Praxen erfolgreich angewandt hat.

Postkarte: Davon müssen wir abraten, da dieser Weg durch die DSGVO als nicht mehr zulässig angesehen wird.

Gerne stellen wir Ihnen unsere Patientenbrief-Vorlage zur Verfügung. Diese können Sie nutzen, um Patienten zu kontaktieren und auf die Wichtigkeit von Zahnarztbesuchen während und nach Corona hinzuweisen.

Haben Sie Fragen?

Sprechen Sie uns an. Unser spezialisiertes Team ist nur einen Klick oder einen Anruf unter 0211 – 280 72 20 von Ihnen entfernt.

Positionierung der deutschen Zahnärzteschaft in Coronazeiten – ein Diskussionsbeitrag

Mittwoch, 20. Mai 2020

Ob Corona eine schwere oder leichte Pandemie ist, das ist aktuell ein vieldiskutierter Punkt. Für die deutsche Zahnärzteschaft ist es in jedem Fall ein schwerer Schlag. Welche Aspekte blieben bis dato unbeleuchtet und welche Folgerungen können daraus gezogen werden?

Die Bevölkerung nebst ihrer politischen Vertretung nimmt die Zahnmedizin eher als „Zahnreparaturheilkunde“ und weniger als Medizin wahr. Dieses Eindrucks kann man sich nicht erwehren. Spätestens als es um die Verteilung virendichter Masken ging, stellte man die Zahnärzte/innen ganz hinten in die Reihe, obgleich die zahnärztlichen Behandler und ihre Stuhlassistenzen aufgrund der Aerosolbildung durch schnell rotierende Instrumente und die Langlebigkeit des Virus in den Aerosolen besonders hoch gefährdet sind.

Zahnärzteschaft bleibt bei der Corona-Debatte außen vor

Die Führung der gesundheitlichen Debatte wurde anderen überlassen, Virologen, Psychologen und Politikern, um nur einige zu nennen. Die Frage, warum Deutschland im Vergleich zu anderen Industriestaaten so wenig Tote und so wenig Schwersterkrankungen zu verzeichnen hat, wird der Exzellenz des deutschen Gesundheitssystems angerechnet. Die Zahnärzte scheinen daran nicht beteiligt zu sein.

Dabei würde ein genauer Blick über den Tellerrand hinaus die Situation durchaus erhellen. Wieviel Prozent der Bevölkerung und ihrer verschiedenen Altersklassen in den Industriestaaten nimmt regelmäßig PZR in Anspruch und warum lohnt sich dieser Blick?

CoVid-19 und die mukosale Barriere

Die Antwort liefern eine Vielzahl von wissenschaftlichen Veröffentlichungen, allen voran der Beitrag von Hao Xu et. al. (High expression of ACE2 receptor of 2019-nCoV on the epithelial cells of oral mucosa), die einen maßgeblichen Eindringbereich des Coronavirus detektiert haben, nämlich die Mundschleimhaut. Das Virus bahnt sich seinen Weg in den Körper, indem es die mukosale Barriere durchbricht (vergl. auch Timo Sorsa et. al. Cloosing the door to CoVid19-infections, to be published, Frontiers of Medicine). Durchbricht das Virus immer die mukosale Barriere? Das ist noch nicht klar, viele Beobachtungen sprechen dagegen. Ist es relevant, in welchem Maße das Virus die mukosale Barriere durchbricht? In jedem Fall, denn das entscheidet i.d.R. über die Schwere des Krankheitsverlaufs, weil dafür die initiale Virenlast maßgeblich ist. Der Mund ist in jedem Fall eine erste Front, die das CoVid19-Virus durchbrechen muss.

Eigentlich haben wir es immer gewusst: Gesund beginnt im Mund. Das stimmt, gerade in Coronazeiten. Bislang war es eine freundliche Bitte seitens der Zahnärzteschaft an die Patienten doch PZR in Anspruch zu nehmen, um eine Parodontitis und die damit einhergehende Gewebezerstörung zu vermeiden. Und es konnte auch nur eine freundliche Bitte sein, denn der Grad des Gewebeabbaus entzog sich einer direkten Quantifizierung bis zu dem Moment, wenn die Parodontitis für das zahnärztliche Auge sichtbar und damit messbar wurde. Dann aber war die Gewebezerstörung bereits weit fortgeschritten. Viel zu weit. An die Folgen einer Parodontitis für den gesamten menschlichen Organismus, wie Diabetes, Schlaganfälle, Herzerkrankungen, Fertilität und Frühgeburten sei an dieser Stelle nur kurz erinnert. Der Glaube an die Sichtbarkeit der Parodontitis in ihrer Entstehungsphase ist auch heute noch ein weit verbreiteter Irrtum.

First fronts first

Parodontitis in ihrer initialen Phase ist nämlich dank der fortgeschrittenen aMMP-8-Technologie rasch, sicher, kostengünstig und chairside quantitativ detektierbar. Nur orale Agnostiker versuchen die dazu vorliegenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu ignorieren. aMMP-8-Biomarkertests geben einen genauen Hinweis zum Gewebeabbau im Mund und damit zur aktuellen Fitness der Mundschleimhaut, was gleichbedeutend ist mit der Abwehrbereitschaft des Körpers gegen eindringende Viren. Sinkt die orale Fitness, sind kürze PZR-Intervalle das Mittel der Wahl. So lässt sich, wie in der o.g. Veröffentlichung von Timo Sorsa beschrieben, die Tür für CoVid-19-Infektionen schließen.

Erste Anlaufstelle für die Gesundheit der Bevölkerung

Was bedeutet das für die deutsche Zahnärzteschaft? Sie sollte sich als die erste Anlaufstelle für die Gesundheit der Bevölkerung positionieren, nicht als Reparaturanhängsel. Diese Ansicht teilt auch Prof. Dr. Frankenberger, Präsident der DGZMK, wenn er fordert, sich mehr auf das große M bei der ZahnMedizin zu fokussieren. Die Zahnärzteschaft nämlich verfügt über das Knowhow, die notwendige Behandlungskapazität und mit der aMMP-8-Technologie über das suffiziente Werkzeug, um die Bevölkerung auf Dauer gegen Corona fit zu machen. Was sie jetzt noch braucht, ist den Willen.

Jede Praxis kann jetzt damit beginnen, sich zum Thema Mund-Fitness gegen Corona zu positionieren. Sie bietet damit der Patientenschaft die Chance, sich aktiv gegen das Coronavirus zu schützen. Das ist die Chance, die die aktuelle Krise der deutschen Zahnärzteschaft bietet.

Düsseldorf im April 2020

Dr. Peter Zeitz

Bitte lesen Sie auch den Beitrag von Herrn Prof. Dr. Frankenberger, Präsident der DGZMK: „ZahnMedizin stärkt Immunkompetenz der Mundhöhle und kann schlimme Covid-19-Verläufe verhindern“

Schwere Zeiten für Existenzgründer

Mittwoch, 29. April 2020

Coronazeiten sind wahrlich schwere Zeiten für Existenzgründer. Trotz noch so sorgfältiger Planung ist besonders die Startphase schwierig, denn die potentiellen Patienten schieben Arztbesuche nach hinten oder vertrauen in der Krise dem Bewährten. Auch die neue Praxis-Homepage ist im Ranking noch weit hinten. Portalgestütztes Praxismarketing wirkt da Wunder.

Kein oder schlechtes Ranking der Praxis-Homepage

Vermehrt erreichen uns Hilferufe von Existenzgründern fast aller Facharztrichtungen. Die Sorge um einen holprigen Start ist groß – und berechtigt. Ein Teil der Existenzgründer haben sich zwar vor der dem Praxisstart Gedanken um eine Praxis-Homepage gemacht, müssen jetzt aber feststellen, dass die neue Praxis-Website nicht weit vorne rankt, noch nicht ranken kann. Wie also soll der Patient die Praxis finden, wenn bei den entscheidenden Keywords, wie beispielsweise „Hausarzt Musterstadt“, die eigene neue Praxis-Homepage auf Platz 32 steht. Ganz schlechte Karten.

Noch bitterer stellt sich die Situation deren dar, die die Erstellung einer Homepage nach Praxiseröffnung geplant haben. Dieser Teil der Existenzgründer benötigt nämlich die rasche Erstellung einer zumindest rudimentären Praxis-Homepage und deren rasche Auffindbarkeit. Noch schlechtere Karten.

Portal-Power löst das Problem

Die Informationsstelle Gesundheit betreibt für Ihre Kunden und Mandanten 4 Patienten-Informationsportale, die zu allen wesentlichen Suchbegriffen weit vorne ranken. Damit kann die Zeit für die Erstellung einer Praxis-Homepage überbrückt und die Auffindbarkeit gewährleistet werden. Für neue Homepages von Existenzgründern, sowohl bei ob Neugründungen als auch Praxis-Übernahmen, liefern die Patienten-Informationsportale zudem eine große Menge fachspezifischer Links, also einen externen Turbo für die Suchmaschinenoptimierung (SEO), der sofort wirkt.

Auf einem Bein steht es sich wahrlich schlecht

Wer in der Gründungsphase präsent und erfolgreich sein will, der gewinnt durch zusätzliche Anzeigenschaltung mit Google Ads einen sicheren Stand. Die Anzeigen werden direkt über den normalen Suchergebnissen auf der Google-Trefferseite angezeigt und sind für viele Patienten nicht von normalen Ergebnissen unterscheidbar. Somit kann durch Google Ads (ehemals Google Adwords) die Auffindbarkeit der Praxis kurzfristig und vor allem gezielt ermöglicht werden.

Unser Angebot an Existenzgründer

Sollten Sie Sorgen um die Auffindbarkeit Ihrer Praxis für potentielle Patienten haben, so sind Sie bei uns in den richtigen Händen. Wir erstellen für Existenzgründer in Coronazeiten rasch rudimentäre Praxis-Homepages, die der Patientenschaft den Weg weisen. Weiter liefern wir den Praxis-Webseiten, die erst kürzlich an den Start gegangen sind, die Suchmaschinen-Unterstützung, die sie jetzt brauchen. Das alles kostet weniger als manch einer glaubt, denn wir wissen um die finanzielle Situation und die komplizierte Kommunikation mit den Hausbanken.

Deshalb bieten wir für Existenzgründer ein spezielles Angebot, das wir schnell umsetzen können, ohne langwierige Hausbankgespräche abwarten zu müssen. Sprechen Sie uns an. Unser spezialisiertes Team ist nur einen Klick oder einen Anruf unter 0211 – 280 72 20 von Ihnen entfernt.

Die Digitalisierung der Anderen

Freitag, 17. April 2020

Anlässlich der Insolvenzmeldung der Pluradent AG & Co. KG werden in diesem bei der Zahnarztwoche 13/2020 erschienen Beitrag die Möglichkeiten des deutschen Dentalhandels erörtert, sich dem veränderten Kaufverhalten seitens der Zahnärzteschaft zu stellen. Im Kern geht es um den Einsatz der Methoden des Praxismarketings und der damit verbundenen Unterstützungsmöglichkeiten für die zahnärztlichen Kunden.

Beitrag „Die Digitalisierung der Anderen“ lesen

Mehr Informationen erhalten Sie ebenfalls hier:

So sieht der webgestützte B2B-Vertrieb morgen aus
Marketing für Medizinproduktehersteller mit Praxismarketing

Neues zum Corona-Virus aus Düsseldorf – Informationen für unsere Kunden und Mandanten

Mittwoch, 25. März 2020

Liebe Freunde, Kunden, Kollegen und Kooperationspartner,

viele von Euch haben in den eigenen Newsfeeds schon Ähnliches geschrieben und auch wir können sagen, dass das Corona-Virus unseren Alltag nachhaltig verändert. Glücklicherweise sind wir alle gesund und digital vorbereitet. Der überwiegende Großteil von uns ist mittlerweile auch im Home-Office und arbeitet von dort aus, um die Ansteckungsgefahr zu verringern, die Erreichbarkeit zu gewährleisten und die Projekte voranzutreiben. Wir sind für Sie da!

So sehen unsere Arbeitsplätze momentan aus (wir konnten nicht alle abbilden, da es sonst zu viel wäre):

Persönliche Termine haben wir bis auf Weiteres verschoben und halten stattdessen Telefon- oder Videokonferenzen ab. Gerne unterstützen wir Sie dabei in der Umsetzung. Über Smartphones ist das alles kein Problem und kostenfrei möglich.

Da einige von uns Kinder haben, die in diesen Tagen besondere Aufmerksamkeit benötigen, kann es in Einzelfällen vorkommen, dass die Kollegen in den Kernzeiten nur eingeschränkt telefonisch erreichbar sind. Per Mail und über unsere Zentrale 0211 – 280 7220 erreichen Sie aber immer einen Ansprechpartner und Ihre Wünsche sowie Rückrufbitten werden von uns zeitnah bearbeitet.

Wir wünschen Euch/Ihnen viel Kraft und Gesundheit für die kommende Zeit. Bleibt gesund!

Viele Grüße aus einem trotz allem sonnigen Düsseldorf

Das Team der Informationsstelle Gesundheit GmbH

Markenanmeldung: Die Sicherheit für Ihr Praxismarketing

Freitag, 6. März 2020

‚Wir machen Ihre Praxis zur Marke‘ ist eine beliebte Werbeaussage von vielen Agenturen für Praxismarketing. Das hört sich gut an, aber in den seltensten Fällen erfolgt dann tatsächlich eine Markenanmeldung. Warum das so ist, welche Vorteile man davon hat und wie das kostengünstig geht, das erfahren Sie hier.

Wünschen Sie eine persönliche Beratung? Unser spezialisiertes Team ist nur einen Klick oder einen Anruf unter 0211 – 280 72 20 von Ihnen entfernt. Vereinbaren Sie einen Termin für eine kostenlose Erstberatung.

Redesign unserer Patienten-Informationsportale

Dienstag, 4. Februar 2020

Mit Freude und voller Stolz können wir Ihnen mitteilen, dass der Relaunch unserer Portale „Zahnarzt-Arztsuche“, „Zahnimplantate-Arztsuche“ und „CMD-Arztsuche“ nun abgeschlossen ist.

Er hat zwar länger gedauert, als ursprünglich geplant war, aber wie heißt es so schön: „Gut Ding will Weile haben“. Und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Die Portale haben ein viel schöneres und auch moderneres Design, sowie einige neue technische Features, die es Patienten erleichtern, einen geeigneten Arzt in Ihrer Nähe zu finden.

Schauen Sie doch mal vorbei – über Feedback freuen wir uns!
www.zahnarzt-arztsuche.de
www.zahnimplantate-arztsuche.de
www.cmd-arztsuche.de

Zahnimplantate-Arztsuche in neuem Design

Donnerstag, 9. Januar 2020

Das Patienten-Informationsportal „Zahnimplantate-Arztsuche“ arbeitet für Sie in einem neuen Design und mit neuen Funktionen. Es war eine schwere Geburt, war es doch unser Wunsch, dem Portal ein zeitgemäßes Erscheinungsbild zu geben und sich dem geänderten Suchverhalten der Patienten im Internet anzupassen.

Was unsere Kunden nicht sehen können – und was wir unterschätzt haben – war die Komplexität der Aufgabe. In den letzten Jahren haben wir mehr Informationen und mehr Features in das Portal hineingeladen. Das alles sollte dann in einem Schwung mit einer neuen Seitenprogrammierung online gehen, ohne die Ladezeiten zu erhöhen. Naja, mögen Sie denken, so schlimm kann das nicht sein. War es aber.

Ein Beispiel: Die Zahnimplantate-Arztsuche verfügt über mehr als 190.000 Unterseiten, die vor dem Auswurf eines Ergebnisses gecheckt werden müssen. Die riesige Menge an Unterseiten aber ist notwendig, um dem immer spezifischeren Suchverhalten der Patienten Genüge zu tun. Vereinfachte Suchfunktionen sind zwar für die Bedienungsfreundlichkeit vorteilhaft, nicht aber für die dazu beanspruchte Rechenzeit.

Das alles aber sind heute die Schmerzen von gestern. Wir freuen uns, Ihnen das Ergebnis präsentieren zu können. Damit verbinden wir den Wunsch, dass Ihre zukünftigen Patienten einfach und ohne Umleitungen den Weg in Ihre Praxis finden.

Merry Christmas & Öffnungszeiten „zwischen den Tagen“

Montag, 23. Dezember 2019

Liebe Freunde, Kunden, Kooperationspartner und Kollegen,

für Eilige auf einen Blick: An den beiden Arbeitstagen „zwischen den Tagen“ (27./30. Dezember) werden wir dieses Jahr regulär geöffnet haben und telefonisch erreichbar sein. Und ab dem 02. Januar 2020 geht alles wieder seinen gewohnten Gang. Sollten Sie also den Wunsch verspüren, uns erreichen zu wollen: Kein Problem :-)

Wie jedes Jahr beim Schreiben dieser Zeilen neigt sich das Jahr (in dem Fall 2019) dem Ende zu, die letzten Weihnachtsgeschenke wollen verpackt werden, die Weihnachtstage sind verplant oder gebucht und alle freuen sich, dass das Jahr bald ein Ende hat und 2020 mit vielen spannenden Dingen vor uns steht.

Das gesamte Team der Informationsstelle Gesundheit wünscht Euch/Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen „Guten Rutsch“ in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2020.

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