Steuerhochrechnung, oder: Wie man hohe Steuernachzahlungen und -vorauszahlungen vermeidet

Von vielen unserer Kunden hören wir zu Beginn des Jahres ein Wehklagen: Das Finanzamt überrascht mit hohen Nachzahlungsforderungen. Das muss nicht sein, denn Profis schützen ihre Mandanten vor steuerlichen Überraschungen und dem darauf folgenden finanziellen Kollaps.

Abhilfe schafft die sogenannte Steuerhochrechnung, die zum 30. September des Jahres erstellt wird und damit ein Instrument der steuerlichen Gestaltung und Feinjustierung liefert. Positiver Nebeneffekt kann auch sein, dass bereits im Dezember Herabsetzungsanträge für die Vorauszahlungen gestellt werden. Damit bleibt Liquidität im schwierigen ersten Quartal erhalten.

Steuerhochrechnung, oder: Wie man hohe Steuernachzahlungen und -vorauszahlungen vermeidet
Meinungen: 3 (∅ 5)

Dieser Eintrag wurde am erstellt und ist abgelegt unter Steuern aktuell.

Nutzungshinweis:
Der Inhalt dieser Rubrik ist von den Autoren nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Die Komplexität und der ständige Wandel des Steuerrechtes erfordern es, Haftung und Gewähr auszuschließen. Diese Rubrik ersetzt in keinem Fall die individuelle Beratung. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Ihren betreuenden Steuerberater.