Externe Abrechnung

und Ihre Vorteile für Zahnärzte

Externe Abrechnung für Zahnarztpraxen

Vorteile für Zahnärzte – Soforthilfe bei Notfall/Krankheit

Der Fachkräftemangel – gerade in gut qualifiziertem Personal – wird immer größer, ganz besonders in der Zahnarztpraxis. Eines der wichtigsten Bereiche neben der Behandlung und der Dokumentation derer, ist die dazugehörige zahnärztliche Abrechnung. Und gerade hier ist es besonders wichtig ein Augenmerk darauf zu haben.

Sie können eine Zahnmedizinische Verwaltungsassistentin einstellen oder Sie nutzen die Vorteile eines externen Unternehmens, welches sich auf zahnärztliche Abrechnung spezialisiert hat.

Welche Vorteile hat eine externe Abrechnung:

  1. Qualifiziertes Personal (idealerweise ZMV) mit kontinuierlicher Fortbildung
  2. Beratend in der Optimierung der Dokumentation
  3. Sicherheit in der Abrechnung
  4. Potentiale in der zahnärztlichen Abrechnung erkennen
  5. Honorarsicherheit durch konzentrierten Blick auf Ihre Abrechnung
  6. Verfügbarkeit rund um das Jahr
  7. Zeitnahe und lückenlose Abrechnung
  8. Beratend und Unterstützend bei Patientenfragen
  9. Ideengeber für Praxisoptimierungen
  10. Kompetenz in allen gängigen Praxissoftwaresystemen
  11. Objektiver Berater für den Praxisinhaber und mögliche Vertrauensperson
  12. Kein Stillstand in der Abrechnung bei Urlaub, Krankheit oder Schwangerschaft
  13. Flexibilität durch mehrere Personen des externen Unternehmens, die mit Ihren Praxisgegebenheiten vertraut sind
  14. Unabhängigkeit und die Möglichkeit eines Back-Ups bei internen Ausfällen

Möglichkeiten wie die Praxis durch eine externe Abrechnung begleitet wird

Voll-Abrechnung per Fern-Zugriff oder vor-Ort: die externe Abrechnungs-Fachkraft kümmert sich um alle Belange wie die Leistungskontrolle, die Erstellung und Abrechnung der Heil- und Kostenpläne oder KV’s sowie um die Abrechnung (Monats- und Quartalsabrechnung).

Teil-Abrechnung: Sie definieren als Praxisinhaber welchen Bedarf Sie haben. Bei einer Teilabrechnung unterstützt Sie und Ihr Team in Bereichen der Abrechnung, ob das bei der Erstellung großer Heil- und Kostenpläne ist, bei der Leistungskontrolle oder der Aufteilung von Aufgabengebieten, da der Umfang für eine Fachkraft zu viel geworden ist.

Optimierung der Praxissoftware: Die Erfahrung zeigt, dass es meist an Zeit fehlt die Software so einzurichten, dass effizient gearbeitet werden kann. Dabei kann ein externes Abrechnungsunternehmen unterstützen. Auf Basis einer engen Abstimmung, wie zum Beispiel der Erarbeitung eines Abrechnungskonzepts, kann das externe Unternehmen Ihre Software darauf abgestimmt mit Leistungsketten und Textbausteinen einrichten.

Online-Schulungen: Ihre Abrechnungsfachkraft ist noch in der Ausbildung oder soll eingearbeitet bzw. unterstützt werden? Auch in diesem Fall hilft ein externes Abrechnungsunternehmen mit Online-Schulungen, zum Beispiel direkt in Ihrer Software anhand Ihrer Praxis-Beispiele. Das ist äußerst effektiv und das Gelernte kann gleich umgesetzt werden.

Abrechnungsanalyse: Sie sind sich nicht sicher, ob Ihre Abrechnung vollständig ist und ob Potentiale verloren gehen? Dann nutzen Sie Abrechnungsanalysen von Unternehmen, die es anbieten. Die Erfahrung zeigt, dass in Kürze einige Potentiale aufgedeckt werden, die Sie in Zukunft umsetzen können.

Das externe Abrechnungskonzept

Bevor jemand Ihre Abrechnung extern übernehmen kann, sollte es Ihre Behandlungsabläufe kennen. Es gibt Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben, mit Ihnen im Vorfeld ein Abrechnungskonzept zu erarbeiten, dabei Potentiale aufzudecken, die Praxis-Software zu optimieren und daraufhin erst die Abrechnung zu übernehmen.

Die Erfahrung zeigt, dass erst das eine reibungslose und möglichst zeitsparende Abrechnung sicherstellt.

Was kostet eine Zahnarztpraxis die externe Abrechnung? Lohnt sich das?

Ja, es lohnt sich. Rechnen Sie es sich durch. Welche Kosten sind bei einer angestellten Fachkraft zu berücksichtigen:

  1. Gehalt einer ausgebildeten ZMV
  2. Lohnnebenkosten
  3. Urlaub
  4. Krankheit
  5. Fortbildungen

Eine pauschale Aussage zum Zeitaufkommen pro Monat ist schwierig, da es viele Faktoren – wie die Vorarbeit in der Praxis – gibt, die den tatsächlichen Aufwand beeinflussen. Eine Orientierung anhand des Patientenaufkommen, der Praxisausrichtung und der Qualität der Dokumentation im Zimmer kann jedoch gegeben werden.

Um aufzuzeigen wie unterschiedlich doch das Zeitaufkommen sein kann, möchten wir Ihnen drei Praxisbeispiele aufzeigen:

Variante 1:
1 Behandler
Patientenaufkommen ca. 400 / Quartal
Sehr hoher ZE Anteil
Mit Eigenlabor
Zeitaufkommen in der Abrechnung: ca. 35-40 Stunden/Monat

Variante 2:
1 Behandler
Patientenaufkommen ca. 350 / Quartal
Kein Eigenlabor
Zeitaufkommen in der Abrechnung: ca. 15-20 Stunden
Gute Dokumentation

Variante 3:
2 Behandler
Mit Eigenlabor
Patientenaufkommen: ca. 900/Quartal
Zeitaufkommen in der Abrechnung: ca. 40-50 Stunden/Monat

Welche Kosten auf Sie zukommen

  1. Minutengenaue Abrechnung nach Aufwand (monatliche Rechnungsstellung)
  2. Der Bedarf an Stunden variiert je nachdem welche Aufgaben Sie an das Unternehmen abgeben. Gehen Sie von einer Vollabrechnung für einen Behandler aus, dann kann man ungefähr zwischen 30-35 Stunden rechnen. Abhängig ist das sicherlich auch von der Zahl der Patienten pro Quartal und der Qualität Ihrer Dokumentation. Fragen Sie nach den Erfahrungswerten bei dem externen Unternehmen. Oftmals startet man mit etwas mehr Stunden aufgrund der anfänglichen Abstimmung und dann pendelt es sich auf ein gleichbleibendes Maß ein.
  3. Keine Fortbildungskosten
  4. Keine Lohnnebenkosten

Zu guter Letzt überwiegen die Vorteile für Zahnärzte zugunsten einer externen Abrechnung . Sie bleiben flexibel und haben die Sicherheit in Ihrer Abrechnung.

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Nicol Luczak

Geschäftsführerin

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