Skalierbares Praxismarketing auf Grundlage von Geodatenanalysen

Einige Abrechnungsgesellschaften versorgen ihre zahn/ärztlichen Kunden mit einer sogenannten Geodatenanalyse. Diese Analyse liefert u.a. Umsatzdaten in Relation mit Kaufkraftdaten, Alter und Herkunft der Patienten. Daraus lassen sich Maßnahmen für das Praxismarketing und die Patientengewinnung ableiten.

So jedenfalls stellt sich der theoretische Ansatz dar. In der Realität jedoch werden die Geodatenanalysen selten genutzt, denn die einzelne Praxis hat oder erkennt nicht die Stellschrauben, mit denen das Praxismarketing optimiert werden kann. Der so erhoffte Effekt des Aufbaus eines geschlossenen Regelkreises, in dem die Geodatenanalyse den Sensor und das Praxismarketing den anzusteuernden Motor darstellen, bleibt aus. Oder anders formuliert: Was nützt eine noch so präzise Diagnose ohne eine gezielte therapeutische Lösung?

Die Informationsstelle Gesundheit bietet skalierbares Praxismarketing und betreibt dazu die Patienten-Informationsportale

www.pluspatient.de
www.cmd-arztsuche.de
www.zahnarzt-arztsuche.de
www.zahnimplantate-arztsuche.de

mit einigen hunderttausend Besuchern pro Monat. Diese Portale liefern für suchende Patienten mögliche Ärzte / Zahnärzte zu den von ihnen definierten Spezialisierungen und sind in Großstädten bis in einzelne Stadtteile aufgegliedert. Das bietet die benötigten Stellschrauben. Dazu ein Beispiel anhand einer Zahnarztpraxis am Rande einer Großstadt:

Die die Praxis umgebenden Stadtteile und das angrenzende Umland unterscheiden sich deutlich in Altersstruktur und Kaufkraft. Über die Praxis-Homepage, lässt sich das nicht abbilden, wohl aber über die Patienten-Informationsportale. So kann dem unterschiedlichen Nachfrageverhalten spezifisch begegnet werden.

  • Suchkriterien für einen Stadtteil mit geringer Kaufkraft: „günstiger Zahnarzt, günstiger Zahnersatz, günstige Zahnimplantate, Ratenzahlung, etc.“.
  • Suchkriterien für einen Stadtteil mit hoher Kaufkraft und niedrigem Altersdurchschnitt: „Laserbehandlung, Bio-Zahnersatz, Business-Sprechstunde, Kieferorthopädie für Erwachsene, Veneers, etc.“.
  • Suchkriterien für das angrenzende Umland: „Familienzahnheilkunde, Seniorenzahnmedizin, Kinderzahnheilkunde, komplette Zahnsanierung, hochwertige Zahnmedizin, Zahnimplantate mit Garantie, etc.“

Zudem bieten die Patienten-Informationsportale die Möglichkeiten der TOP-Platzierung im gewünschten Stadtteil zum gewünschten Leistungsangebot. Dort wird die Praxis als erste der möglichen Behandler in der Umgebung gelistet.

Zusätzliche, aber teurere Stellschrauben für das Praxismarketing auf Basis einer Geodatenanalyse sind: Google Ads, Printanzeigen (vorzugsweise in ländlichen Gebieten), Postwurfsendungen, Beileger in Zeitungen, Patienteninformationsveranstaltungen in der Praxis.

Unsere ersten Erfahrungen zeigen, dass sich innerhalb weniger Wochen die gewünschten positiven Effekte einstellen. Plötzlich finden Patienten aus der ländlichen Umgebung den Weg in die Praxis, weil die Reichweitenerhöhung angepasst wurde. Der durchschnittliche Patientenumsatz aus Stadtteilen mit höherer Kaufkraft stieg, weil die Praxis zu den entsprechenden Leistungsangeboten in diesen Stadtteilen auf TOP-Positionen platziert wurde. Vergleichbare Effekte konnten durch Anpassungen der Praxisangebote an den Altersdurchschnitt erreicht werden.

Es sind erste Ergebnisse, sie lassen aber den berechtigten Schluss zu, dass durch skalierbares Praxismarketing auf Basis von Geodatenanalysen der Praxisumsatz ohne teure Streuverluste deutlich gesteigert werden kann. Das senkt die Kosten für das Praxismarketing und steigert den Praxisumsatz mit einem definierten Patientenklientel.

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Skalierbares Praxismarketing auf Grundlage von Geodatenanalysen
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