Marketing mit Printmedien
Termin vereinbarenAnzeigengestütztes Mrketing, oder: Anzeigenschaltung, aber doch bitte erfolgreich
Es mag unbestritten sein, dass sich der Fokus beim Praxismarketing in das Internet verlagert hat. Wenn man den aktuellen Zahlen Glauben schenken möchte, dann werden mit und durch das Internet ca. 70 Prozent der Neupatienten gewonnen (vgl. hierzu auch unsere Rubrik: Patienten gewinnen). Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass ca. 30 Prozent der Neupatienten über andere Kanäle den Weg in die Praxis finden. Einer dieser Kanäle im Marketing-Mix einer Praxis ist sicherlich das Marketing mit Printmedien.
An dieser Stelle müssen wir denjenigen unserer Kunden danken, die uns trotz der allgemeinen Interneteuphorie dazu „verdonnert“ haben, Marketing mit Printmedien fortzuführen.
Im Gegenzug haben wir genau diese Kunden gebeten, bei Neupatienten sorgfältig nachzufragen, wodurch sie auf die Praxis aufmerksam geworden sind. Zeitungsanzeigen waren in diesen Praxen nach einer gewissen Anlaufzeit eine deutlich messbare Größe. Um es gleich vorweg zu nehmen, Marketing mit Printmedien funktioniert in ländlichen und kleinstädtischen Gebieten deutlich besser als in Großstädten und vor allem dann, wenn es kontinuierlich gemacht wird. Einmal eine Anzeige schalten und sich danach ärgern, dass noch keine Hundertschaft Patienten gekommen ist, ist falsch. Wen wundert’s.
Wir unterscheiden bei Printanzeigen deutlich zwischen zwei Zielgruppen. Dies sind:
Unsere langjährigen Erfahrungen mit Printanzeigen (immerhin seit 1994) weisen klar darauf hin, dass die Bewerbung von Leidensdruck-Patienten deutlich schnellere Resultate zeigt. Diese Patientengruppe spricht rasch auf klar formulierte medizinische, preisliche und servicebezogene Angebote an. Daraus haben wir ein Schema für die Anzeigengestaltung entwickelt, das folgende Elemente beinhaltet.
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mehr erfahrenWer aus dem Gesundheitsbereich, aus welchem Grunde auch immer, redaktionelle Beiträge in Printmedien angeboten bekommt, der mag sich glücklich schätzen. Unserer Erfahrung zufolge gibt in diesem Zusammenhang häufig einen Pferdefuß, beispielsweise die Verpflichtung, teure Anzeigen schalten zu müssen. Zudem hat man auf den tatsächlich gedruckten Inhalt nicht den gewünschten Einfluss. Ein weiteres Manko sind die permanent sinkenden Auflagen der Printtitel.
Dennoch findet sich eine Vielzahl von Anbietern im Markt, die PR-gestütztes Marketing im Printbereich anbieten. Wenn Sie sich hierfür interessieren, sollten Sie mit einem Profi sprechen. Und die sitzen nicht in der Verkaufsabteilung der Verlage, sondern in einer erfahrenen Agentur.
Zusammenfassung: Anzeigengestützes Marketing in Printmedien hat trotz der Dominanz des Internets seine Berechtigung nicht verloren. Klar formulierte Angebote, den Patientennutzen strikt im Auge haben, können zu einem messbaren Erfolg führen. Zudem werden die nicht internetaffinen Patientengruppen aktiviert.
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